Vorträge
Gute Argumente für Gesundheitsprävention im Unternehmen!
Der Druck auf den individuellen Menschen nimmt zu. Die Anforderungen der Mobilität, der Digitalisierung, die
zunehmende Unsicherheit von Arbeitsverhältnissen bei gleichzeitiger Zunahme von mehr Verantwortung und Freiheit
führen, das ist nachgewiesen, zu mehr Symptomen und Erkrankungen, die die Leistungen von Mitarbeitenden einschränken,
auch dauerhaft. Es gilt also grundsätzlich nachzudenken über unsere Leistungskultur und vor allem darüber,
wie wir die Leistung, die wir brauchen, um unsere Gesellschaft zu erhalten, auch bekommen. Mehr lesen…
Termindruck, Überstunden und Karriereleiter im Eiltempo, das ist der Alltag vieler Arbeitnehmer/-innen, den zunehmend
weniger Menschen unbeschadet stand halten.
Müdigkeit, Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, das sind erste Warnzeichen. In einer Leistungskultur ist häufig
aber kein Platz für diese Schwächen. Und so werden diese Symptome (auch von anderen) ignoriert, bagatellisiert
oder übergangen. Kommen dann zum allgemeinen Stress noch private Probleme, wie etwa eine Trennung oder der Tod
eines Angehörigen hinzu, können diese Schwächezustände chronisch werden und sich durch Überforderung,
unkonzentriertes Arbeiten, vermehrte Fehler, gehäufte Krankmeldungen unentschuldigtes Fehlen, Reizbarkeit etc.
bemerkbar machen.
Gerade berufstätige Mütter und Väter sind heute belasteter denn je, manchmal doppelt und dreifach.
Nach unten mit der Versorgung der Kinder, nach oben die Sorge um alternde Angehörige, dazwischen der Job. Eine
gut ausgebaute Betreuungsstruktur ist hilfreich aber nicht ausreichend um Belastungen zu reduzieren. Es braucht vielmehr
familienfreundlichere Arbeitnehmerstrukturen z.B. in Hinsicht auf Arbeitszeitmodelle.
Gestresste Eltern haben fast immer belastete Kinder. Wir erkennen das an der Vielzahl an Kindern und Jugendlichen
mit Verhaltensauffälligkeiten, Stresssymptomatiken, Ernährungsproblemen, Schlafproblemen etc.. All das deutet
darauf hin, dass der Druck der erwachsenen Leistungsgesellschaft beim Nachwuchs längst angekommen ist und seinen
Weg in der Ausbildung fortsetzt, sichtbar werdend, an der wachsenden Zahl an Studierenden mit Burn-out-Syndromen.
Angesichts der demografischen Entwicklung und dem Wissen, dass wir in Zukunft doch alle Kräfte benötigen,
sind das bedenkliche Entwicklungen.
Egal wo, fast immer fängt man zu spät mit Hilfemaßnahmen an, die dann viel Geld kosten und eigentlich
nur noch Schadensbegrenzung leisten, aber nicht wirklich heilen und die alte Leistungsfähigkeit nicht wirklich
wieder herstellen.
Gleichzeitig kann man in diesem Zustand auch einen Auftrag sehen es Anzupacken und effiziente, ressourcenschonende
und vor allem praktikable Konzepte umzusetzen, die es uns und den nachwachsenden Arbeitskräften ermöglichen,
nachhaltig leistungsfähig zu bleiben.
Braucht es damit noch mehr Argumente für Prävention? Sicher nicht, und vieles ist erkannt. In Unternehmen
passiert ja schon einiges.
Aber wie ausreichend sind Betriebe heute wirklich aufgestellt in Sachen Prävention und Krisenmanagement? Liefern
Schulungen, Programme und Handouts die Konzepte, die es braucht? Welches Ansehen haben diese Maßnahmen? Pflichtprogramm
oder Mehrwert, den man sich leistet? Wie geht man grundsätzlich mit Erkrankungen wie Depression oder Burn-out
um? Sind das Tabuthemen? Kennen Mitarbeiter Anlaufstellen? Werden diese genutzt? Wenn nein, warum nicht? Und wo bekommt
eine Führungskraft professionelle und schnelle Beratung, wenn Sie erkennt dass ein Mitarbeiter dringend Hilfe
bräuchte, aber uneinsichtig ist.
Wie müssen wir im Kontext von Leistung also bilden, ausbilden und führen, damit Menschen auf lange Sicht
die Leistung bringen die unsere Gesellschaft braucht und die Menschen brauchen, um in dieser Gesellschaft gesund zu
bleiben?
Coaching Mensch möchte mit Ihnen gemeinsam Antworten auf diese Fragen entwickeln und steht Ihnen beratend zur
Seite durch:
- Beratung
- Clearing
- Vorträge
- Schulungen
Heute Schüler - morgen Ihre Fachkraft!
Schule und Ausbildung qualifizieren die Nachwuchskräfte von morgen. Aus guter Bildung resultieren Menschlichkeit,
Entschiedenheit, Respekt und angemessene Urteile. Gleichzeitig haben sich seit Jahren wichtige soziale und fachliche
Kompetenzen (Beherrschung der deutschen Rechtschreibung, einfaches Kopfrechnen, Konzentrationsfähigkeit oder Durchhaltevermögen
etc.) bei Bewerbern um einen Ausbildungsplatz erheblich verschlechtert. Es gilt also an einem Strang zu ziehen
um den Nachwuchs gut auszubilden. Der Vortrag stellt erfolgreiche Projekte und Konzepte am Übergang von Schule
in Ausbildung bzw. Berufsanfang vor und gibt nützliche Tipps, wie sich (Kindergarten) Schule und Unternehmen,
Betriebe und Organisationen noch besser miteinander vernetzen und zusammen arbeiten können - und warum man
früh damit anfangen sollte.
Frauen im Beruf
Souverän, charmant und durchsetzungsstark agieren
Frauen haben sehr gute Abschlüsse, Frauen sind organisiert, Frauen arbeiten effizient und kreativ, Frauen haben
eindeutig ungenutztes Potential. Aber Frauen verdienen immer noch weniger als Männer und weibliche Führungskräfte
sind vergleichbar rar. Die gläserne Decke verhindert immer noch den Aufstieg und die Familienpause ist noch
immer der häufigste Grund für einen Karriereknick auch wenn sich die Kinderbetreuung insgesamt verbessert
hat. Frauen und Unternehmen stehen also vor besonderen Herausforderungen. Der Vortrag geht auf Best-Practice-Beispiele
ein und diskutiert Lösungsansätze.
Weitere Vorträge
- Nachwuchs fördern - Erfahrung halten
- Unternehmen Mensch - und Werte
- Familienfreundliches Unternehmen
Umsetzung
- Impulsreferat und anschließend moderierte Runde mit geladenen Gästen sowie Publikumsbeteiligung
- oder Impulsvortrag und anschließend moderierte Kleingruppendiskussionen
- oder langer Vortrag
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